Unsere Ortschaften

Das Bornhöveder und das Wankendorfer Seengebiet liegt zentral in Schleswig-Holstein im Bereich der Holsteinischen Schweiz.


Ob Ostsee oder Nordsee, Dänemark oder Hamburg: Urlauber starten verkehrsgünstig aus dem Dreieck zwischen den Städten Kiel, Lübeck und Neumünster.

Die reizvolle Landschaft mit einer Kette idyllischer Seen, umgeben von knickumsäumten Feldern und wildreichen Wäldern, lädt kurztaxefrei ein zum Baden, Wandern, Angeln, Reiten, Radfahren und vielen anderen Aktivitäten, oder einfach zum Ausruhen und Genießen.

Ein Leuchtturmprojekt des Denkmalschutzes wie der Hof Viehbrook in Rendswühren bietet in unserer Region als ländliches Kultur-, Bildungs- und Erlebniszentrum u.a. im Rahmen eines Arche-Hofes die Haltung von vom Aussterben bedrohter Haus- und Nutztierrassen. Eine historische Schmiede und ein Backhaus sind auf dem Gelände der ehemaligen Bauerstelle aus dem 17. und 18. Jahrhundert zu finden.

 
Belau
Die Gemeinde mit ihren Ortsteilen Belau, Perdoel, Vierhusen ist landschaftlich bestimmt durch zwei Seen (Belauer See, Schierensee), kleinere Mischwälder, Alleen eine hügelige Endmoränenlandschaft mit hohem Wild- und Vogelbestand und unterschiedlich landwirtschaftlich genutzter Fläche.

Mehrere Bauernstellen mit traditioneller Bewirtschaftung, ein ehemaliger Meierhof und ein Gutsbetrieb bilden auch heute noch das wirtschaftliche Rückgrat der Gemeinde.

Es herrscht ein reges Vereinsleben, das auch Urlaubern zum Mitmachen offen steht. 
Als Freizeitangebote warten der Belauer See (Baden, Angeln, Wassersport) und ein ausgebautes Wander- und Radwegenetz auf ruheliebende, landschaftsverbundene, fröhliche Gäste die gerne wiederkommen wollen, zumal auch für Aktivitäten im Umland günstige Voraussetzungen geboten werden.

Die Einwohnerzahl beläuft sich auf rund 370.

Der Campingplatz am Belauer See steht auch Reitern offen.
Bornhöved

Bornhöved wurde erstmals im Jahre 798 erwähnt und ist damit eine der ältesten Siedlungen in Schleswig-Holstein. Insgesamt kam es hier dreimal zu kriegerischen Auseinandersetzungen, wobei die Schlacht bei Bornhöved am 22.07.1227 bedeutsame europäische Auswirkungen hatte.

Bornhöved ist durch seine naturschöne Lage und geschichtlich interessanten Stätten der ideale Ort für Urlaub und Tagesausflüge. In und um Bornhöved gibt es verschiedenste Freizeitmöglichkeiten. Zahlreiche Naturerlebnisse, Wander- und Radwege, Bademöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten, Sporteinrichtungen, Wellness-Angebote und vieles mehr können Sie für sich und Ihre Familie entdecken.

In den Landschaftsschutzgebieten in und um Bornhöved erleben Sie eine besondere Flora und Fauna: Eisvögel, Adler, Silber- und Graureiher, Kormorane, Haubentaucher, Ringelnattern, Forellen, Karpfen, verschiedene Frosch- und Krötenarten, schillernde Libellen und Fledermäuse haben hier u.a. ihr Zuhause. Ein ca. 8 km langer Radwanderweg führt in ca. 1,5 Stunden um den Bornhöveder See und den angrenzenden Schmalensee.

In den Wiesen am Fuße des Grimmelsberges und im Mühlenteich von Bornhöved entspringt die Alte Schwentine, die in den Bornhöveder See und von dort in weitere fünf Seen fließt, bevor sie sich mit der Bungsberg-Schwentine in Preetz vereinigt und schließlich in die Kieler Förde mündet.

Im Sommer heißt es am Bornhöveder See ab ins Wasser, spielen, planschen, sich abkühlen. Und das bei bester Wasserqualität! Das idyllisch gelegene Freibad ist kostenlos und verfügt über einen Nichtschwimmerbereich mit Wasserrutsche, eine Badeinsel, zwei große Holzstege, eine großzügige Liegewiese, einen Spielplatz, einen Kiosk sowie Toiletten.

Sehenswert sind in Bornhöved das Heimatmuseum „De ole Rökerkaat“, die alte Schmiede von 1759, die 1149 durch Bischof Vicelin geweihte und im romanischen Stil erbaute St. Jakobi-Kirche als Etappe des Mönchswegs und der Historienpfad. Dieser fasst die bewegte Geschichte Bornhöveds von 4000 v. Chr. bis 1990 in 32 Stationen zusammen, die per Fahrrad oder Auto besucht werden können.

Näheres unter http://www.bornhoeved.de

Rendswühren

Rendswühren ist eine Gemeinde im Kreis Plön in Schleswig-Holstein. Altenrade, Hollenbek, Neuenrade, Schipphorst, Schipphorsterfeld, Viehbrook, Griesenbötel und Wühren liegen im Gemeindegebiet. 

1955 wurde Altenrade als Siedlungsgebiet in Rendswühren neu besiedelt. Elf Bauernfamilien begannen hier mit der Neubesiedelung des ehemaligen Gutes Altenrade ein neues Leben. Auf dem Hof Altenrade befindet sich ein Trakehner Gestüt mit Hengststation. Das Trakehnerpferd hat in der Gemeinde durch die Vertreibung nach dem II. Weltkrieg hier ein neues Zuhause gefunden. Vertriebene Landwirte aus dem Osten hatten diese Pferde als treue Kameraden mit nach Schleswig-Holstein gebracht.

Am 1. Juni 1871 wurde beim Torfstechen im Großenmoor eine Moorleiche entdeckt. Sie zählt zu den vier Funden in Schleswig-Holstein und ist im Landesmuseum Schloss Gottorf in Schleswig ausgestellt.

In Schipphorst steht die Grundschule der Gemeinde.

Der Hof Viehbrook in der Gemeinde Rendswühren ist über die Landesgrenzen hinaus als Leuchtturmprojekt des Denkmalschutzes bekannt. Der Hof wurde bereits im 17. und 18. Jahrhundert als Bauernstelle betrieben. Die Gebäude des Kulturdenkmals des Landes Schleswig-Holstein wurden durch das Landesamt für Denkmalpflege und der Denkmalschutzbehörde des Kreises Plön als besonders schützenswert eingestuft. Die Gründe für die unter Denkmalschutzstellung des Hofes sind mannigfaltig: Einmal befindet sich auf dem Hof eine historische Schmiede, in der sich auch heute noch die ursprüngliche Ausstattung befindet. Dazu zählen schmiedetypische Gerätschaften, wie die Esse und der Amboss, aber auch Maschinen von historischer Bedeutung. Ebenfalls auf dem Gelände befindet sich ein Backhaus. Backhäuser waren typisch für das norddeutsche Landleben. In ihnen wurde gebacken und gebraten. Das Hauptgebäude des Hofes wurde zu früheren Zeiten auf vielfältige Weise genutzt. Es besteht aus dem ehemaligen Gaststättengebäude, dem Wohnbereich, der alten Diele und den Stallgebäuden mit den Strohböden.

Der Hof Viehbrook ist nun ein ländliches Kultur-, Bildungs- und Erlebniszentrum. Die alte Nutzung ist unter neuen Aspekten wiederhergestellt worden. Im Rahmen eines Arche-Hofes werden hier vom Aussterben bedrohte Haus- und Nutztierrassen gehalten. Dazu zählen verschiedene Geflügelrassen sowie Schafe, Schweine und Ziegen.

Bisher werden dort vom Aussterben bedrohte Bunte Bentheimer Schweine, Thüringer Waldziegen, Skudden, Brakelhühner, Sundheimer Hühner und Deutsche Pekingenten gehalten.

Ansicht des Hofes Viehbrook in Rendswühren im Sommer

Rickling

Rickling, niederdeutsch Rickel, ist eine Gemeinde im Kreis Segeberg. Fehrenbötel und Kuhlen liegen im Gemeindegebiet, das in seiner heutigen Form seit 1970 besteht.

Der Ort hat einen Haltepunkt an der Bahnstrecke Neumünster–Bad Oldesloe und bietet somit einen guten Bahnanschluss unserer Region von und nach Hamburg. Ein Bürgerbus aus Schmalensee fährt regelmaßig nach Rickling.

Durch Fehrenbötel verläuft der Naturparkweg, der die fünf Naturparke in Schleswig-Holstein für Wanderer verbindet.

Der Naturparkweg ist ein Wanderweg, der fünf Naturparke in Schleswig-Holstein verbindet. Er führt von Eckernförde über Aschberg, Sehestedt, Westensee, Brammer, Aukrug, Brokstedt, Wiemersdorf, Fehrenbötel, Blunk, Bad Segeberg und Bad Oldesloe zu den Lauenburgischen Seen.

Die Markierung erfolgt durch einen gelben Pfeil, der grün gerandet ist. Die Wegelänge beträgt 117 Kilometer.

In der Gemeinde gibt es einen Sportplatz, ein Freibad und Reit- und Tennisanlagen.

 

Der Naturparkwanderweg:

Ruhwinkel

Ruhwinkel mit den Ortsteilen Schönböken, Ruhwinkel und Bockhorn besticht durch seine von ehemaligen Gutsbetrieben weite und offene Landschaft einerseits, andererseits durch die noch intakten landwirtschaftlichen Betriebe innerhalb der Dörfer und in Einzelhoflagen.

Genießen Sie abwechslungsreiche Rad- und Wanderwege entlang der Straßen und Wege, vorbei an Seen und durch Wälder.

Im Ortsteil Ruhwinkel erblickte 1864 der bekannte Dichter und Redakteur Iven Kruse das Licht der Welt. 

Im Ortsteil Schönböken bieten mehrere Gartenbaubetriebe Zierpflanzen, Obst und Gemüse, zum Teil auch zum Selbsternten an. Ein besonderer Anziehungspunkt ist die die Allee zum Torhaus in Schönböken mit ihren 246 Linden auf einer Strecke von 1,3 km. 

Die Einwohnerzahl beträgt rund 1000.

Schillsdorf

Die amstangehörige Gemeinde Schillsdorf liegt im Kreis Plön in Schleswig-Holstein. Altbokhorst, Bokhorst, Busdorf, Hüttenwohld, Kuhteich, Schlafbaum und Schönhagen liegen im Gemeindegebiet. Schillsdorf wie auch Hüttenwohld verdanken ihre Entstehung den Glashütten, die seit dem 15. Jahrhundert hier tätig waren. Busdorf wird erstmalig 1284 in Urkunden benannt, Bokhorst gehört zu den jüngsten Dörfern des Raumes.

Schmalensee

Die Gemeinde Schmalensee liegt, durchzogen von der Bundesstraße 430 zwischen Neumünster und Plön und unweit der Autobahn 21, am gleichnamigen See.  Rund 500 Menschen haben hier ihr Zuhause, die meisten von ihnen arbeiten in den umliegenden größeren Gemeinden und Städten.

Der Schmalensee gehört, da er in Privatbesitz ist, zur Gemeinde Bornhöved. Er darf nicht beangelt und lediglich zur Durchfahrt im Zuge der Alten Schwentine mit Ruderbooten befahren werden. Eine großzügige Badestelle unterhalb des Schmalenseer Gasthofs Voß, die über einen kleinen Kinderspielplatz und im Sommer über mobile Toiletten verfügt, lädt jedoch zum Verweilen ein und kann in einem echten Winter Ausgangspunkt interessanter Schlittschuh-Wanderungen auf dem Eis sein.

Der Schmalensee und die knickreiche Natur der Gemeinde bieten sich zudem für ausgedehnte Wanderungen und Radwanderungen an. In Richtung Tarbek lockt der Grimmelsberg mit einem archäologischen Denkmal.

Schmalensee ist anerkannter Fremdenverkehrsort. Seine zentrale Lage im südlichen Landesteil Schleswig-Holsteins bietet unzählige Möglichkeiten für Tagesausflüge in alle Himmelsrichtungen. Hat man sich die Brise am Ostseestrand um die Nase wehen lassen, die hanseatische Architektur Lübecks genossen, das Treiben in der Landeshauptstadt Kiel und auf dem Nord-Ostsee-Kanal erlebt oder einen erlebnisreichen Tag in der Metropole Hamburg hinter sich, lädt die Beschaulichkeit der landwirtschaftlich geprägten Gemeinde zu Ruhe und Entspannung ein. Einkaufsmöglichkeiten bieten sich in den Nachbargemeinden Bornhöved und Trappenkamp sowie Wankendorf oder im unweit gelegenen Ascheberg.

Höhepunkte des gesellschaftlichen Lebens sind die zahlreichen Veranstaltungen der Vereine des Dorfes, allen voran der Vogelschießer- und Verschönerungsverein, der Sportverein und die Freiwillige Feuerwehr. Die Reitsportgemeinschaft, Siedlergemeinschaft, Landjugend und Sparklub ergänzen das Jahresprogramm, das auf der Gemeindehomepage www.gemeinde-schmalensee.de dokumentiert wird. Hier finden sich auch Informationen zu Ferienunterkünften und Gewerbetreibenden.

Historisch betrachtet liegt Schmalensee am alten Limes Saxoniae, einer den natürlichen Hindernissen folgenden Grenze zwischen sächsisch-deutschen Holsten und den früheren Slawen im Osten. Nach Ausdehnung des deutschen Einflussbereichs und Christianisierung der Slawen im 12. Jahrhundert mag Schmalensee, das 1296 erstmals urkundliche Erwähnung findet, im Kirchspiel Bornhöved gegründet worden sein.

Als ehemaliges Klosterdorf – im 14. Jahrhundert kam Schmalensee zum Kloster Preetz, danach zum Kloster Segeberg, unterstand der Ort nie einer Gutsherrlichkeit wie viele der Nachbarorte, in denen noch heute die schönen Gutshäuser zu betrachten sind. Große Bauernhöfe konnten so entstehen, die nach einem Großbrand im 1885, dem fast sämtliche Gebäude des Dorfes zum Opfer fielen, ihren heutigen Hauptcharakterzug erhielten, die Säulenportale an den Wohnungseingängen.

 

Text: Christian Detlof

 

Näheres auf der Seite http://www.gemeinde-schmalensee.de/

 

Schönböken

Im Ortsteil Schönböken bieten mehrere Gartenbaubetriebe Zierpflanzen, Obst und Gemüse, zum Teil auch zum Selbsternten an.

Ein besonderer Anziehungspunkt ist die die Allee zum Torhaus in Schönböken mit ihren 246 Linden auf einer Strecke von 1,3 km.

Stocksee

Stocksee liegt an einem teilweise in dem Naturschutzgebiet Mittlerer Stocksee und Umgebung liegenden Privatsee mit Trinkwasserqualität. Eine (unbewachte) Badestelle mit Spielplatz und Umkleidekabinen befindet sich mitten im Dorf. Zum Angeln sind Angelscheine erhältlich.

Das Dorf wurde 1347 erstmalig erwähnt, als der Ritter Nikolaus Splyth sein Gut mit dem Dorf Stocksee an das Kloster Reinfeld verpfändete. Der See selbst fand schon im Jahr 1075, in einer Beschreibung des Limes Saxoniae durch Adam von Bremen, eine frühere Erwähnung.

Mit Plön bzw. dem Herzog Johann Adolph zu Holstein-Sonderburg verbindet Stocksee eine gemeinsame Geschichte. Aus Stocksee wollte der Herzog gern eine Stadt gemacht haben, und befahl beim Antritt eines Kriegszugs nach Ungarn und gegen Polen unter Kaiser Leopold, den Ort zu vergrößern, seiner Gemahlin aber, Dorothea Sophia, geborene Prinzessin zu Braunschweig, gefiel Plön besser, sie nahm das für Stocksee ausgesetzte Geld und erbaute die Neustadt Plön. [Quelle] (Ludwig Bechstein, Deutsches Sagenbuch. Leipzig (Georg Wigand) 1853)

Taucher fanden in den 1980er Jahren einen ca. 700 Jahre alten Einbaum aus Holz im See, der auf eine längere Siedlungsgeschichte des Dorfs hinweist.

Homepage: http://www.stocksee.de/

Die Fotos stammen zum großen Teil aus dem Privatbesitz von Irene und Alexander Broziat. Wir danken für die freundliche Genehmigung, diese Fotos hier zu veröffentlichen.

Stolpe

Stolpe ist eine junge, dynamische Landgemeinde mit 1300 Seelen direkt am Stolper See mit der Alten Schwentine, die die hiesige Seenplatte durchfließt. Zuerst erwähnt im Jahre 1316 kann Stolpe auf eine fast 700-jährige Geschichte zurückblicken. Magnet im Sommer ist die Natur belassene Badestelle mitten im Ort und einem Kiosk am Strand, der bei gutem Wetter geöffnet ist.


Naturliebhaber, die mit dem Rad oder auch zu Fuß die 2300 ha große Fläche der Gemeinde erkunden wollen, sind ebenso willkommen wie die Kultur-Urlauber, die die reichhaltige Geschichte der Güter und Klöster der Umgebung erfahren wollen. Gleich vier Güter befinden sich auf Stolper Terrain.


Der Waldsee Drömling oder der Holzsee bei Nettelau liegen eingebettet in einer Jungmoränen - Landschaft, deren Hügel im Mai von gelben Rapsfeldern und im Juni von wogenden Getreidefeldern überzogen sind. Der Herbst hingegen wartet auf mit den Farben des "Indian Summer", dem Erntebetrieb auf den Feldern und dem Morgennebel über dem Stolper See, der eine fast mystische Stimmung entfaltet.

(Texte von Theresia Künstler)
Mehr Informationen gibt es hier: www.stolpe-am-see.de

 

Trappenkamp

Die Gemeinde mit ihren rund 5.000 Einwohnern hat sich das Leitbild gegeben „Trappenkamp – die Familiengemeinde“. Dieses Leitbild wird gelebt, denn es gibt hier Kitas, Grundschule, Gemeinschaftsschule bis zum Abitur, Bücherei, Jugendzentrum, Bürgerhaus, Ärzte, gute Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants, darunter die beliebte Eisdiele.
Viele, z.T. auch überregional bekannte Angebote für Sport, Weiterbildung, Kultur, soziale und Seniorenbetreuung machen Trappenkamp attraktiv. Dies funktioniert durch ein sehr aktives Ehrenamt und eine großartige Vernetzung.

Das Waldschwimmbad ist eine echte Perle, zentral und doch im Wald gelegen. Auswärtige Gäste sind begeistert über dieses freundlich gestaltete Freibad mit großer Liegewiese, Strandkörben, Großschachspiel, Beach-Volleyball und Minigolf. Im Schwimmbad-Imbiss mit gemütlichen Sitzecken unter Sonnenschirmen werden leckere Gerichte, Süßigkeiten und Getränke angeboten.

Der benachbarte Erlebniswald Trappenkamp lockt pro Jahr rund 200.000 Gäste mit seinen attraktiven jahreszeitlichen Angeboten, den Wildgehegen, den schönen Grillplätzen und den tollen holzgefertigten Spielanlagen, von denen die Kleinen oft gar nicht mehr weg wollen.
Benachbart zum Erlebniswald und dem viel und gern genutzten Hundewald steht Wohnmobilisten an der Segeberger Straße der Wohnmobilpark Trappenkamp zur Verfügung. Er ist verkehrsgünstig gelegen, naturnah und mit der kompletten Ver- und Entsorgung ausgestattet.
Gute Übernachtungsmöglichkeiten bieten die Landesturnschule und private Gastgeber mit ihren gemütlichen Ferienwohnungen.

Wankendorf

Wankendorf, erstmals 1316 urkundlich erwähnt, war urspünglich ein Dorf der Bauern, Landarbeiter und Handwerker, untertan dem adeligen Herren auf Gut Depenau. Das von der landwirtschaftlichen Struktur noch lange geprägte Ortsbild wandelte sich 1875, als ein Feuer nahezu das gesamte Dorf in Asche legte. Wenig später brachte die Eisenbahn die Anbindungan die große, weite Welt. 

Nach dem Zweiten Weltkrieg mit den Straßenanbindungen in Nord-Süd- und Ost-West-Richtung, änderte sich die Gemeinde endgültig zu einem modernen und ab 1970 auch offiziell anerkannten ländlichen Zentralort, in dem alle Grundbedürfnisse der Bevölkerung des Nahbereichs abgedeckt werden können.

Zahlreiche Vereine und Verbände prägen das dörfliche Leben. Sportanlagen, eine Badestelle am idyllisch gelegenen Schierensee, Einkaufsmöglichkeiten, Arztpraxen, eine Apotheke, einer der größten Kindergärten im Kreis Plön, eine Seniorenwohnanlage, eine Grund- und Hauptschule, mittelständische Betriebe und vieles mehr befinden sich am Ort.